Prof. Dr. Klaus Steger
Durch freie Wissenschaft zu nachhaltiger Gesundheit
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Schulmedizin zunehmend in eine sterile Apparatemedizin entwickelt, die Patienten primär als zahlende Kunden betrachtet. Mehr und mehr Patienten vermissen die verloren gegangene Menschlichkeit und suchen nach alternativen ganzheitlichen Behandlungsansätzen. Hierbei wird aber nach wie vor eine wissenschaftliche Evidenz für die angewandten Therapien gefordert. Die vergangenen „Coronajahre“ haben jedoch deutlich vor Augen geführt, dass die universitäre Wissenschaft von Pharmaindustrie und Politik vereinnahmt wurde. So wurde und wird auch weiterhin auf Grundlage ungeeigneter Tests und pseudo-wissenschaftlicher Studien eine stetig steigende Zahl von Pflichtimpfungen bei Mensch und Tier gefordert, die in eklatanter Weise in die Regulation des körpereigenen Immunsystems eingreifen. Parallel zur Rückkehr zu einer menschlichen Medizin muss daher auch eine erneute Befreiung der Wissenschaft erfolgen.
Der Referent
Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologe und Fachanatom.
Seine Forschungen zur „(Epi)Genetischen Regulation der Genexpression in männlichen Keimzellen“ wurden durchgehend von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und resultierten in über 150 Originalpublikationen sowie zahlreichen Übersichtsartikeln und Lehrbuchkapiteln. Die Epigenetik ist für ihn der Beweis, dass wir keine Sklaven unserer Gene sind, sondern dass jeder mit einem gesunden Lebensstil aktiv zu seiner eigenen Gesundheit beitragen kann. Seit Eintritt in den (Un)Ruhestand ist er (Vorstands-)Mitglied bei MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) mit den Schwerpunktthemen PCR- und modRNA-Technik.